Ein natürliches Mittel gegen Haarausfall

Veröffentlicht: / von Johannes Meier

Jeder Mensch verliert pro Tag bis zu 100 Haare. Solange diese gleichmäßig über den Kopf verteilt ausfallen, ist das nicht besorgniserregend. Haarausfall und neues Haarwachstum befinden sich im Gleichgewicht. Verschiedene Faktoren können dieses Gleichgewicht jedoch stören und die Wachstumsphasen der einzelnen Haare verkürzen. Wenn dann auch noch neues, nachwachsendes Haar auf sich warten lässt, dünnt das Haar sichtbar aus.

Haarausfall bei Männern

Jeder zweite Mann in Mitteleuropa ist von erblich bedingtem Haarausfall bzw. androgenetischer Alopezie betroffen. Schon mit Ende der Pubertät dünnt das Haar bei jedem zweiten jungen Mann mehr oder weniger stark aus und langsam wird das typische Haarausfallmuster sichtbar. Es bilden sich Geheimratsecken und eine Tonsur. Wenn die kahlen Stellen von Stirn und Hinterkopf verschmelzen, entsteht im Laufe der Jahre eine Glatze. Die Ursache: Haarfollikel reagieren sehr empfindlich auf einen Abkömmling des männlichen Sexualhormons Testosteron, DHT.

Haarausfall bei Frauen

Die Ursachen für Haarausfall bei Frauen sind vielfältiger als bei Männern. Zuallererst sind hormonelle Schwankungen und die Bedeutung des weiblichen Sexualhormons Östrogen zu nennen.

– Die Anti-Baby-Pille fördert meist das Haarwachstum infolge der darin enthaltenen Östrogene. Die Wachstumsphase der Haare wird verlängert. Bei Absetzen der Pille kommt es daher oft zu einem Absinken des Östrogenspiegels und zu verstärktem Haarausfall.

– Während der Schwangerschaft bemerken Frauen viele eine verbesserte Haarqualität und Haardichte. Ursache auch hier: ein höherer Östrogenspiegel. Nach der Schwangerschaft sinkt der Östrogenspiegel rasch. Der einsetzende diffuse Haarausfall ist bei den meisten Frauen ein vorübergehender Effekt.

– Mit Beginn der Wechseljahre wird im weiblichen Organismus nach und nach weniger Östrogen produziert. Fehlt das natürliche Haarwuchsmittel, macht sich das an den Haaren bemerkbar. Die Haare haben weniger Glanz, die Haardichte lässt spürbar und sichtbar nach.

Neben Sexualhormonen wird das Haarwachstum bei Frauen und Männern auch durch Schilddrüsenhormone beeinflusst. Werden von der Schilddrüse zu viele oder zu wenig Hormone produziert, wird die Haarqualität negativ beeinflusst, und die Haare fallen frühzeitig aus.

Infolge Monatsblutung, Schwangerschaft und Stillzeit fehlt vielen Frauen das Spurenelement Eisen in ausreichender Menge. Kommt es zu einem Eisenmangel, werden die Haarwurzeln mit weniger Sauerstoff versorgt, die Zellteilung und das Haarwachstum werden verlangsamt oder beendet.

Haarausfall durch Stress entsteht, wenn Stress-Botenstoffe im Organismus zirkulieren. Diese gelangen recht schnell auch zu den Haarfollikeln, schalten dort die Immunabwehr aus und sind für Entzündungen verantwortlich. Der Zellstoffwechsel wird gestoppt. Das Haar beendet frühzeitig die Wachstumsphase, löst sich aus der Haarwurzel und fällt aus. Auch die Haarregeneration wird durch andauernden Stress erschwert.

Haarausfall stoppen

Diffuser Haarausfall ist meistens ein zeitlich begrenztes Problem und endet, wenn die Ursachen überwunden oder behoben werden. Selbst erblich bedingter Haarausfall ist nicht gleichbedeutend mit Haarverlust, wenn es gelingt, den Zellstoffwechsel zu stabilisieren und den überdrehten Haarzyklus zu normalisieren. Kopfhaut und Haarfollikel sind jetzt in hohem Maße auf Thiocyanat angewiesen.

Thiocyanat ist ein bioaktives Molekül, das aus Kohlenstoff-, Wasserstoff- und Stickstoffatomen besteht. Thiocyanat ist seit Beginn der Evolution auf der Erde und – genau wie Sauerstoff oder Wasser – ein wichtiger Bestandteil des Zellstoffwechsels im gesamten menschlichen Organismus, nicht zuletzt an den Haarwurzeln, wo Haare aus keratinreichen Hornzellen gebildet werden.

Unser Körper nimmt Thiocyanat, vergleichbar mit Vitaminen, zu einem großen Teil über Lebensmittel auf, z. B. mit Blumenkohl, Broccoli, Kohlrabi, Kichererbsen, Süßkartoffeln, Cashewkernen und Kresse. Das Problem: Das wasserlösliche Thiocyanat wird infolge moderner Hygiene-Standards regelmäßig aus der Kopfhaut gewaschen.

Unsere Apothekerin empfiehlt: Thiocyn Haarserum

Thiocyn Haarserum bei Haarausfall für Männer und Frauen

  • Fehlt den Haarwurzeln Thiocyanat, kann es von außen hinzugefügt werden.
  • Der zum Patent angemeldete Thiocyanat-Wirkkomplex in Thiocyn Haarserum kompensiert wachstumshemmende Einflüsse auf die Haare über die gezielte Entgiftung von Sauerstoff-Radikalen.
  • Die Zellbildung wird aktiv gefördert und die Haarwurzel zur Bildung neuer Haare stimuliert.
  • Da Thiocyn Haarserum unspezifisch wirkt, ohne Hormone auskommt und weder Neben- noch Wechselwirkungen hervorruft, ist es sehr gut für Frauen und Männer geeignet.
  • Leichte Anwendung und hohe Verträglichkeit.*
  • Voraussetzung für die Wirksamkeit des zum Patent angemeldeten Thiocyanat-Wirkkomplex in Thiocyn Haarserum – zur Prävention von Haarausfall und der Vermeidung von Haarverlust – sind intakte Haarwurzeln.

* klinisch-dermatologischer Anwendungstest
über einen 36-wöchigen Zeitraum,
20 Probanden mit Haarausfall (10 Frauen, 10 Männer),
Dermatest Research Institute, 2016

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Redakteur des Artikels

Johannes Meier

Ich bin Johannes (32) und Redakteur im Green-Offizin RAT & TAT Magazin. Als Personal Trainer kenne ich mich sehr gut mit Fitness, gesunder Ernährung und Gesundheit aus. Deshalb teile ich hier meine Leidenschaft und mein Wissen mit euch.

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