Schmerzen sind ein Alarmsignal des Körpers

Veröffentlicht: / von Green Offizin Redaktion

Wer sie dauerhaft hat, leidet oft erheblich. Wie Schmerz entsteht und was Sie dagegen tun können.

Schmerzen sind eine komplexe Sinneswahrnehmung – genauso wie der Mensch Wärme, Kälte oder Berührungen empfindet, nimmt er auch Schmerzen wahr. Plötzlich auftretende, akute Schmerzen sind oft ein Signal des Körpers, dass irgendetwas nicht stimmt – so können akute Schmerzen beispielsweise auf äußere oder innere Verletzungen oder aber auch auf unmittelbare Erkrankungen des Körpers hindeuten.

Schmerzen werden grundsätzlich in zwei Bereiche unterteilt:

  • Schmerzen die plötzlich auftreten (akute Schmerzen)
  • Schmerzen die sich stetig weiterentwickeln, hierbei immer länger anhalten sowie regelmäßig wiederkehren (chronische Schmerzen).

Handelt es sich um einen akuten Schmerz, ist der Auslöser meist schnell erkennbar und die Ursache leicht zuzuordnen. Somit können die Betroffenen selbst, oder ein Arzt, diesen meist direkt und effizient behandeln. Akute Schmerzen können jedoch häufig plötzlich und ohne eine sofort erkennbare Ursache auftreten, zum Beispiel ein stechender Kopfschmerz – die gefürchtete Migräneattacke.

Chronische Schmerzen

Schmerzen lösen in unserem Körper einen Schutzreflex aus, der uns in Gefahrensituationen schützen soll.

Ein einfaches Beispiel ist hierzu die Erfahrung, wenn die Hand eine heiße Herdplatte berührt. Hierbei werden dann nicht nur die Wärmerezeptoren der Haut aktiviert, sondern gleichzeitig auch die Schmerzrezeptoren. Durch diese wird uns signalisiert die Hand schnell wieder von der heißen Herdplatte zu entfernen, um somit schwere Verletzungen zu verhindern. Ist unser Körper über einen längeren Zeitraum wiederkehrenden Schmerzen ausgesetzt, verlieren die Schmerzrezeptoren ihren Warncharakter und entwickeln sich zu einer eigenen Erkrankungsform – dem chronischen Schmerz. Hält dieser über eine längere Zeit an, bildet der Körper ein eigenes Schmerzgedächtnis und der Teufelskreis für dauerhafte Schmerzen ist geschlossen. Chronische Schmerzen können den Alltag der Betroffenen dabei oftmals stark einschränken.

MIGRÄNE / KOPFSCHMERZEN

Die Migräne ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen, unter der rund 10 Millionen Menschen alleine in Deutschland leiden. Sie tritt bei Frauen etwa dreimal so häufig auf wie bei Männern und zeigt sich in unterschiedlicher Ausprägung. Der Begriff Migräne stammt im Übrigen aus dem Altgriechischen und bedeutet so viel wie „Halber Schädel“.

Migräniker wissen ganz genau warum: Die meist einseitig auftretenden, pulsierend-pochenden Schmerzen können Betroffene durchaus 4 bis 72 Stunden völlig außer Gefecht setzen.

Die genauen Ursachen der Migräne sind bis heute jedoch noch nicht eindeutig erforscht. Wissenschaftler gehen jedoch davon aus, dass die Krankheit im Erbgut verankert ist und somit automatisch vererbt wird. Die Aussicht auf eine dauerhafte Heilung kann von Betroffenen daher nicht angenommen werden.

Das Krankheitsbild ist bei Erwachsenen typischerweise gekennzeichnet durch einen periodisch wiederkehrenden, anfallartigen, pulsierenden und halbseitigen Kopfschmerz. Nicht selten wird dieser von zusätzlichen Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Lichtempfindlichkeit oder auch Geräusch- und Geruchsempfindlichkeit begleitet. Auch bei Jugendlichen (12 – 18 Jahren) werden Migränebeschwerden inzwischen immer häufiger diagnostiziert.

Migräne kann das tägliche Leben der Betroffenen stark beeinträchtigen und die Lebensqualität erheblich einschränken.

Wir führen eine gezielte Auswahl geeigneter Produkte bei Migräne-Beschwerden, z. B. Migradolor – der neue Weg in der Migränetherapie.

Migradolor® wurde speziell zur natürlichen Migräne-Behandlung entwickelt und basiert auf dem Wunsch der Betroffenen, zu einer sicheren wie auch gut verträglichen Migräne-Vorsorge.  Für Kinder ab 8 Jahren gibt es hierzu Migradolor Junior.

 

GELENKSCHMERZEN / RHEUMA

Rund 20 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Rheuma. Arthrose und Rheuma zählen beispielsweise zu den häufigsten Schmerzauslösern und sind inzwischen als sogenannte Volkskrankheit weit verbreitet. Auf die leichte Schulter sollte man diese jedoch keinesfalls nehmen. Wenn die Schmerzen über einen längeren Zeitraum anhalten oder dabei stärker werden, sollte rasch ein Besuch beim Arzt erfolgen.

Arthrose oder Gelenkverschleiß gelten heute als typische Alterserscheinung. Aufgrund eines Abbaus der natürlichen Knorpelmasse, die im gesunden Gelenk als Puffer dient, kommt es in der Folge zu den typischen Gelenkbeschwerden. Eine frühzeitige und gezielte Arthrose-Behandlung kann hierbei helfen, einerseits die Beweglichkeit zu erhalten und darüber hinaus im Idealfall den Einsatz eines künstlichen Gelenkes zu umgehen.

Arthrose: Vorbeugen ist besser als Heilen

Unsere Gelenke leisten jeden Tag Schwerstarbeit. Daher ist es umso wichtiger diese möglichst gut zu entlasten. Zusätzlich kann mit speziellen Nährstoffen die Funktion unterstützt werden. Als besonders hilfreich in der Arthrose-Vorbeugung haben sich hierbei eine ausgewogene und gesunde Ernährung, die Reduzierung von Übergewicht sowie gelenkschonende Bewegung erwiesen.

Ernährungstipps & Arthrose-Vorbeugung

  • Tierische Lebensmittel nach Möglichkeit reduzieren – diese enthalten Arachidonsäure – fördert Entzündungsprozesse im Körper
  • Regelmäßig Obst und Gemüse auf den Tisch
  • Maximal zweimal in der Woche Wild- oder Geflügelfleisch
  • Häufiger Verzehr von Fisch – Makrelen und Lachs – diese sind reich an wertvollen Omega-3-Fettsäuren
  • Zufuhr von Gelenknährstoffen und Enzymen – Glucosamin, Chondroitin, Vitamin E, Enzyme aus Bromelain und Papain

Wir bieten eine attraktive  Auswahl hochwertiger Apothekenprodukte, z. B: Arthro aktiv Kapseln, CH-Alpha Trinkampullen, Orthomol Arthro Plus und viele weitere mehr.

Diese enthalten z.B. hochdosiert die Knorpelbausteine Glucosamin und Chondroitin sowie z. B. zusätzlich Vitamin E und Mangan. Diese Kombinationen tragen auf ganz natürliche Weise zur normalen Kollagenbildung für eine gesunde Gelenkknorpel- und Knochenfunktion bei. Sehr gut bewährt hat sich hier auch Optizym plus und das neue speziell für Rheumatiker entwickelte Präparat: Rheumazym.

Die hochkonzentrierte Enzymkombination in diesen Produkten wurde gezielt auf die natürliche Anwendung entzündlicher Erkrankungen des Immunsystems und des Bewegungsapparates ausgerichtet. Die Inhaltsstoffe in Optizym Plus basieren hierbei auf der Gabe von hochdosierten Enzymen aus der Ananas (Bromelain), aus der Papaya (Papain), den tierischen Enzymen (Trypsin und Chymotrypsin) sowie im Produkt  Rheumazym neben pflanzlichen Enzymen speziell noch die hocheffizienten Wirkstoffe Mangan, Curcuma-Extrakt, Weihrauch-Extrakt sowie Piperin.

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